Gleich drei heimische Biathleten waren am Sonntag in Antholz am Start. Auf dem Programm standen die Verfolgungswettkämpfe. Beim Triumph von Teamkollegin Lisa Vittozzi aus Sappada landete Dorothea Wierer auf dem starken neunten Rang. Wierer machte nicht weniger als 35 Positionen gut. Auch für Hannah Auchentaller ging es nach vorne. Sie wurde 26. – damit verbesserte sie sich um 17 Positionen. Hinter Vittozzi gewannen Maren Kirkeeide (Norwegen) und Suvi Minkkinen (Finnland) Silber, bzw. Bronze.
Bei den Männern setzte sich der Schwede Martin Ponsiluoma durch. Mit nur einem Schießfehler verbesserte er sich von Rang sieben auf die Gold-Position. Silber ging an Sturla Holm Laegreid aus Norwegen, Bronze an den Franzosen Emilien Jacquelin. Lukas Hofer beendete den Verfolgungswettkampf an 13. Stelle als zweitbester „Azzurro“ hinter Tommaso Giacomel (9.).
Eisschnellläuferin Maybritt Vigl durfte am Sonntag zum zweiten Mal bei diesen Olympischen Winterspielen Mailand Cortina 2026 antreten. Dieses Mal kam sie über 500 Meter zum Einsatz. Die Rittnerin machte ihre Sache einmal mehr sehr ordentlich und wurde 24. Die Goldmedaille gewann Femke Kok (Niederlande) vor ihrer Landsfrau Jutta Leerdam und der Japanerin Miho Takagi. Vigls Teamkollegin Serena Pergher musste mit dem vierten Rang vorlieb nehmen.
In Predazzo ging am Sonntagabend der Wettbewerb der Skispringerinnen von der Großschanze über die Bühne. Jessica Malsiner verpasste das Finale der besten 30 als 32. denkbar knapp. Ein Zähler fehlte der Grödnerin, um in der Entscheidung dabei zu sein. Zur Olympiasiegerin kürte sich die Norwegerin Anna Odine Stroem, vor ihrer Landsfrau Eirin Maria Kvandal und der Slowenin Nika Prevc.
Im Snowboardcross Mixed Team war der Algunder Omar Visintin in Livigno gemeinsam mit Sofia Groblechner am Start. Das Duo schied im Viertelfinale aus. Gold holte Großbritannien I, vor Italien I (Michela Moioli und Lorenzo Sommariva) und Frankreich II.
Nella gara di Snowboardcross a squadre miste svoltasi a Livigno, l’atleta di Lagundo Omar Visintin è sceso in pista insieme a Sofia Groblechner. Il duo è stato eliminato ai quarti di finale. La medaglia d’oro è andata alla squadra di Gran Bretagna I, che ha preceduto sul podio Italia I (composta da Michela Moioli e Lorenzo Sommariva) e Francia II.